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Zecken auf unseren Hunden sind nach einem Gassigang in der freien Natur nicht selten. Wichtig ist es dann vor dem Zeckenstich die auf dem Hund umherkriechenden Zecken zu finden und zu entfernen. Beim Zeckenstich können gefährliche Krankheiten wie die Hundemalaria oder die Boreliose auf den Hund übertragen werden. Zeckenangriffe beim Hund sind deshalb so häufig, weil Hunde ins 'Beuteschema' unserer heimischen Zecken passen.

 

NOTFALL-CHECKLISTE : Zeckenbiss beim Hund

 

 

A. AUSGANGSLAGE

  • der Hund wurde von einer Zecke gebissen
  • oder: der Hund hält sich oft in einem Zeckengebiet auf - es droht ein Zeckenbiss

 

B. HINTERGRUND-INFOS ZU ZECKEN

B.1 Biologie der Zecke

  • Zecken lauern auf Gräsern und Sträucher auf geeignete Opfer
  • besonders gerne sitzen sie auf Grashalmen und niedrigen Zweigen die in Wege hinein ragen
  • Zecken mögen es feucht und schattig - deshalb findet man sie oft am Waldrand
  • Sonne und Trockenheit mögen sie nicht
  • wenn es die Zecke geschafft hat, von ihrem Lauerplatz auf unseren Hund überzuwechseln, sticht sie nicht sofort - sondern sucht sich erst eine geeignete Stelle am Körper des Hundes.
  • in dieser Phase ist es besonders günstig die Zecke aufzuspüren, weil sie oft noch gut sichtbar über das Fell des Hundes wandert
  • wenn der Zecke der erfolgreiche Biss - biologisch genauer ist es eigentlich ein Zeckenstich - in die Haut des Hundes gelungen ist, beginnt sie dort Blut zu saugen
  • mit dem Zeckenstich erzeugt die Zecke einen Hohlraum im Hautbereich des Hundes, in dem sich Blut, Zellflüssigkeit und Lymphe sammeln. Dies saugt die Zecke aus
  • der Zeckenstich bleibt meistens unbemerkt, weil die Zecke beim Eindringen in den Körper betäubende und gerinnungshemmende Stoffe in die Wunde absondert
  • beim Saugen können gefährliche Krankheitserreger übertragen werden
  • Zecken können das ganze Jahr über aktiv sein, das hängt von der Witterung selbst und nicht vom Kalender ab.
  • wenn auch im Winter über mehrere Tage hinweg Temperaturen von sechs bis acht Grad erreicht werden - werden sie auch in der kalten Jahreszeit aktiv
  • meistens sind jedoch wegen der dann für sie besonders günstigen Witterung von März bis Oktober am aktivsten

 

 

Abbildung: Zecken beim Hund

Zecken beim Hund

Sie dürfen dieses Bild mit Quellenangabe gerne auf ihrer Vereinsseite oder Homepage verwenden.

 

 

B.2 Welche Gesundheitsrisiken gehen von Zecken für unseren Hund aus?

  • in stark Zecken-belasteten Gebieten kann der Hund allein durch die Menge der Aussenparasiten an seinem Körper in seiner Lebensqualität und Wohlbefinden beeinträchtigt sein
  • wenn der Hund sich saugende Zecken selbst heraukratzt oder an den Pfoten herausbeisst, können leicht Zeckenköpfe in der Haut zurückbleiben, die sich zum Beispiel zwischen den Zehen entzünden
  • Zecken können beim Biss eine Reihe sehr gefährlicher Krankheitserreger auf den Hund übertragen

 

Wichtig! Ein Zecke kommt selten allein! Wenn Sie an ihrem Hund eine Zecke gefunden haben, suchen Sie intensiv weiter. Auch an Ihnen selbst! Die Wahrscheinlichkeit dass da mehrere Zecken unterwegs sind - ist sehr hoch!

 

B.3 Können Zecken vom Hund auf den Mensch überspringen?

  • wenn ein Hund eine Zecke in die Wohnung trägt und sich diese noch nicht an ihm festgesaugt hat, besteht grundsätzlich das Risiko, dass die Zecke weiter sucht
  • Zecken können vom Hund aus seinem Fell herausgekratzt werden, so dass sie in der Wohnung heraumkrabbeln (Sofa, Bett) und auch auf den Mensch wechseln
  • wenn der Hund nicht regelmäßig auf Zecken abgesucht wird, fallen die vollgesogenenen Parasiten vor allem an seinem Hauptaufenthaltsort ab und können dort den Aufbau einer starken Parasiten-Population begünstigen - zum Beispiel im eigenen Garten

 

B.4 Zeckenarten, die den Hund befallen

  • Der Gemeine Holzbock (Ixodes ricinus), am häufigsten
  • Auwaldzecke (Dermacentor reticulatus)
  • Schafzecke (Dermacentor marginatus)
  • Igelzecke (Ixodes hexagonus)
  • Braune Hundezecke (Rhipicephalus sanguineus), vor allem in Südeuropa

 

B.5 Infektionsrisiken durch Zecken

  • eine Zecke trägt die gefährlichen Erreger in ihrem Körperinnern
  • die Zecke ist auch im gefangenen Zustand eine Gefahr, z.B. wenn sie ihnen in ihrer Wohnung wieder entkommt
  • wenn Sie die Zecke vom Hund vor dem Zeckenstich abgelesen haben, ist sie noch voll intakt, also im Hinblick auf Infektionen voll gefährlich
  • auch bei einer Zecke die bereits gebissen hat und die beim Saugvorgang entfernt wurde, kann der Stechapparat der Zecke noch einsetzbar sein
  • auch die vollgesaugte Zecke trägt die gefährlichen Errerger in ihrem Körperinnern - ein Zerdrücken der Zecke kann gefährliche Körpersäfte freisetzen
  • Krankheitserreger werden oft erst Stunden nach dem Biss auf den Hund übertragen

 

C. SOFORTMASSNAHMEN GEGEN ZECKENSTICHE

C.1 den Hund gründlich auf Zecken absuchen

  • wenn Sie ihren Gassigang beendet haben, suchen Sie als erstes den Hund gründlich auf Zecken ab
  • wenn Sie länger in der Landschaft unterwegs sind, suchen Sie zwischendrin alle 30 bis 60 Minuten den Hund ab (bevor sich die Zecken festbeissen)
  • Zecken bevorzugen für den Zeckenbiss Stellen mit gut durchbutete Bereiche mit dünner Haut und wenig Haaren. Das sind: an Kopf und an den Ohren, am Hals, zwichen den Zehen Zwischenzehen, am Bauch und den Schenkelinnenseiten.

 

Wichtig! Das regelmäßige Absuchen des Hundes nach dem Gassigehen auf Zecken - sollte für uns Hundehalter so selbstverständlich sein - wie das Füttern.

 

Den Hund systematisch absuchen: (was hier nach viel Aufwand aussieht, geht mit ein bißchen Routine bald ganz flott!)

  • im ersten Durchgang: das Fell oberflächlich überprüfen - gerade kurz nach dem Gassigang klettert manche Zecke noch oberflächlich herum
  • im zweiten Durchgang: in das Fell greifen, abtasten - auch mal hineinblasen
  • im dritten Durchgang: kritische Stellen ganz besonders untersuchen: an Ohren, Augen, Schenkeln, ggf. Hautfalten
  • im vierten Durchgang: der Trick mit dem Handtuch: nach dem Absuchen des Fells zusätzlich den Hund mit einem weißen Handtuch abreiben wie beim vorsichtigen Frottieren, Zecken die jetzt noch etwas tiefer im Fell oder an schlecht einsehbaren Stellen herumkrabbeln können so auch noch erwischt werden - insbesondere auch an Stellen wie z.B. dem Kinn-Hals-Bereich

Wenn Sie eine Zecke gefunden haben, entfernen Sie diese sofort (s.u.) und machen dann mit der Suche dort weiter wo sie unterbrochen haben.

 

Wichtig! Kein Öl, Klebstoff etc. zur Entferung einsetzen - die Zecke sondern sonst Sekrete in die Wunde ab.

 

C.2 Zecke entfernen

  • niemals den Körper der Zecke quetschen, sonst drückt man über die Einstichstelle der Zecke Körpersäfte der Parasite in den Hund.
  • geeignete Hilfsmittel sind: Pinzette, Zeckenzange, Zeckenkarte und Zeckenhaken
  • Die Entfernung der Zecke erfolgt bei Einsatz einer Pinzette oder Zeckentzange so nah wie möglich an der Haut ohne (!) zu drehen
  • bei Einsatz eines Zeckenhaken mit Drehen am Stechrüssel (siehe Video)
  • Zecken haben kein Gewinde am Stechorgan - aber Widerhaken
  • deshalb wird die Zecke so tief wie möglich erfasst und dann heraus gehebelt
  • wenn sie nicht heraus kommt - etwa 30 Sekunden dosierten Dauerdruck erzeugen - und dann langsam steigern

 

Nach der Entfernung der Zecke:

  • prüfen ob der Zeckenkopf mit dem Stechrüssel vollständig entfernt wurde
  • gegebenfalls mit einer besonders feinen Pinzette nacharbeiten ( Feinpinzette siehe -> Empfehlungsliste für den Hunde-Notfall-Koffer )
  • nach der Entfernung die Einstichstelle gründlich desinfizieren ( Desinfektionsmittel / Antiseptikum siehe -> Empfehlungsliste für den Hunde-Notfall-Koffer )

 

 

C.3 Wohin mit der entfernten Zecke?

  • wegen der oben geschilderten Gefährlichkeit sollten Sie eine Zecke nach der Entfernung sofort töten, damit sie keinen weiteren Hund auch Menschen stechen kann
  • Wichtig! fassen Sie die Zecke nie direkt mit den Fingern an
  • transportieren Sie sie mit einem Papiertaschentuch in ein Gefäss hinein (Glas, Porzellan, glattes Plastik - aber Vorsicht: sicher verschliessen bzw. immer beobachten !)
  • zuhause sind zum Abtöten der Zecke geeignet geeignet: Insektensprays (mit sofortiger Zecken-Wirkung), Nagellackentferner, Alkohol (min. 50%), Spiritus, Farbverdünner, kochend heisses Wasser
  • unterwegs sind geeignet: ggf. dasselbe zie zuhause, wenn vorhanden, aber auch Zerdrücken zwischen Steinen, mit einem Ast, ggf. Verbrennen im Lagerfeuer, mit Zigarette, Feuerzeug
  • eine Entsorgung der getöteten Zecke kann zuhause über den Müll oder Toilette erfolgen

 

D. FOLGEN DES ZECKENSTICHS

D.1 direkte Folgen des Zeckenstich

  • Entzündungen an der Bissstelle der Zecke

 

D.2 Borreliose bzw. Lyme-Borreliose

  • Borreliose ist die häufigste Infektion nach einem Zeckenbiss
  • in etwa dreiviertel der Borreliose-Infektionen entwickelt sich eine ringförmige Rötung der Haut um den Zeckenbiss (dann zum Tierarzt!)
  • Borreliose ist eine bakterielle Infektionskrankheit, die auch als Wanderröte bezeichnet wird
  • Es handelt sich um eine Infektion die u.a. zu Lähmungen an den Beinen und Gelenkentzündungen führen kann
  • häufige Symptome der Borreliose sind Fieber, Lethargie, Appetitlosigkeit und lokale Lymphknotenschwellungen (siehe Lymphknoten)
  • die Symptome können noch nach Wochen und Monate nach dem Zeckenbiss auftreten
  • die Erreger der Borreliose werden nicht sofort von der Zecke auf den Hund übertragen.
  • es dauert etwa 24 bis 30 Stunden nach dem Zeckenbiss, bis die Borreliose-Erreger aus dem Mitteldarm der Zecke in die Bißstelle einwandern

 

D.3 Babesiose (Babesia canis)

  • Infektion mit Babesiose (Babesia canis), auch als Hundebabesiose oder Hundemalaria bezeichnet.
  • Diese verändert das Blutbild und kann tödlich enden.

 

D.4 Anaplasmose (Anaplasma phagocytophilum)

  • Die Anaplasmose ist eine Bakterieninfektion durch das Bakterium Anaplasma phagocytophilum. Dabei werden bestimmte weiße Blutkörperchen (Granulozyten) befallen. Die Symptome beim Hund sind sehr ähnlich der Borreliose .

 

 

D.5 Rickettsiose

  • Rickettsiose ist eine Infektion mit Bakterien.

 

D.6 Ehrlichiose (Ehrlichia canis)

  • Die Ehrlichiose wird vor allem in Südeuropa von der Braunen Hundezecke (Rhipicephalus sanguineus) übertragen

 

D.7 Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME)

  • Auch Hunde können sich an Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) infizieren, sie entwickeln jedoch selten ein Krankheitsbild.
  • Der Erreger der FSME wird schon kurz nach dem Zeckenstich übertragen, da er bereits in den Speicheldrüsen der Zecke ist.

 

 

E. VORBEUGUNG: ZECKEN-PROPHYLAXE

E.1 Schutzstrategien gegen Zecken - Anti-Zeckenmittel (Zecken-Prophylaxe mit Anti-Zecken-Präparate und Anti-Zecken-Produkte)

  • mit dem Begriff Zecken-Prophylaxe ist die Verhinderung eines Zeckenbisses bereits im Vorfeld einer Infektion durch Krankheitserreger gemeint
  • gegen Zeckenstiche werden verschiedene Anti-Zeckenmittel angeboten, von Halsbänder, Sprays, Tropfen und Pulver bis zu Hundehalsband-Anhänger mit eher esoterischer Wirkung (z.B. Bernstein), deren Wirksamkeit wissenschaftlich mehr als nur umstritten ist
  • selbst dann wenn z.B. chemische Mittel wirken, sind diese oft wegen der Nebenwirkungen der Anti-Zecken-Mittel auf Mensch und Tier umstritten
  • die Zeckenmittel können allergische Reaktionen beim Hund und Halter hervorrufen
  • auch Unverträglichkeiten wie Erbrechen des Hundes kommen vor
  • darüber hinaus Verhaltensänderungen wie Unruhe

 

Wichtig! Bitte beachten Sie penibel genau die Anweisungen des Zeckenmittel-Herstellers.

 

E.2 chemische Zeckenmittel

  • angeboten werden Spot-on-Präparate, die auf die Haut des Hundes aufgetragen werden und sich dort verteilen (Präparate sind u.a. ExSpot, Advantix, Preventic, Frontline)
  • Stiftung Warentest hat Mittel getestet, im Test wirkten Exspot und Frontline am besten - doch was wirkt, ist giftig.
  • Am wirksamsten waren Tropfen für das Hundefell (Exspot und Frontline).
  • Exspot (Wirkstoff: Permethrin)
  • Frontline (Wirkstoff Fipronil)
  • Die Mittel werden als Tropfen im Nackenbereich des Hundes aufgebracht
  • sie verteilen sich dann nach und nach von selbst über den Körper des Hundes
  • die Inhalte sind für Zecken giftig

 

E.3 Äussere Anti-Zeckenmittel : Halsbänder

  • Antizecken-Halsbänder zum Zeckenschutz mit Repellent-Wirkstoffen
  • die Repellent-Wirkstoffe sind u.a. Amitraz, Dimpylat, Tetrachlorvinfos
  • diese Wirkstoffe können teilweise heftige Nebenwirkungen auf den Hund aber auch den Menschen (!) haben
  • Bei der Stiftung Warentest war das bestes Halsband: Preventic

 

E.4 Äussere Anti-Zeckenmittel : Sprays

  • die Stiftung Warentest konnte keine gut wirksame Mittel feststellen

 

E.5 Äussere Anti-Zeckenmittel : Schampoos

  • die Stiftung Warentest konnte keine gut wirksame Mittel feststellen

 

E.6 Äussere Anti-Zeckenmittel : Duftöle

  • die Stiftung Warentest konnte keine gut wirksame Mittel feststellen

 

E.7 Äussere Anti-Zeckenmittel : Anhänger und Clips

  • die Stiftung Warentest konnte keine gut wirksame Mittel feststellen
  • angeboten werden hier u.a. Bernsteinketten gegen Zecken

 

E.8 Hausmittel gegen Zecken

  • ob Hausmittel gegen Zecken überhaupt wirksam sein können, ist strittig
  • manche Hundehalter schwören auf 'ihr' Hausmittel
  • wir geben im Folgenden die Hausmittel gegen Zecken wieder - ohne jegliche Gewähr -
  • dem Hund zum normalen Futter etwas Bierhefe (enthält viel Vitamin B) zufüttern, die Zecken mögen dann den Geruch des Hundes angeblich nicht mehr
  • Nahrungsergänzungsmittel (Antioxidantien) wie Vitamin C und Vitamin K1
  • Rainfarn (wild wachsende Pflanze) im Hundekorb auslegen
  • Zedernholzspäne im Hundekorb auslegen
  • ätherische Öle (s.u.) 50 Tropfen auf einen Liter Wasser verdünnen und mittels Sprühflasche vorsichtig auf den Hund aufsprühen (nicht in die Augen und Nase)
  • als ätherische Öle zur äusserlichen Behandlung in verdünnter Form (!) sind geeignet z. B. Eukalyptus, Geraniol, Grapefruit, Myrrhe, Rosenholz, Lavendel, Nelken, Rosengeranie, Rosmarin, Thymian, Oregano, Wacholder, Zedern, Zitronella,
  • mit Babypuder das Fell regelmäßig bepudern
  • Bernsteinketten
  • Kokosöl ins Fell: Kokosöl enthält Laurinsäure, die für Zecken sehr unangenehm sein soll: Kokosöl in der Hand verreiben und dann mit der Hand über das Fell streichen

 

F. IMPFUNGEN GEGEN DIE FOLGEN VON ZECKENBISSEN

  • Die Impfung gegen Borreliose wird bei Hunden angeboten. Diese ist jedoch auch unter Tierärzten umstritten. Diese Impfung kann Nebenwirkungen verursachen
  • Fragen Sie ihren Tierarzt, was er von einer Impfung bei ihrem Hund hält. Befragen Sie ihn dabei aber ganz konkret nach den Nebenwirkungen!

 

H. Weitere Hinweise

H.1 Videos zum Thema

 

Auf los geht's: Im TV läuft gleich ...
Wie man eine Pfotenverletzung behandelt ....

 

 

I. DOKUMENTEN-HISTORIE

 

 

 

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