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mit 50 Notfall-Checklisten und Anleitungen zum Ausdrucken
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Je nachdem welche Körperstelle betroffen ist, wird ein Insektenstich in aller Regel harmlos sein - in seltenen Fällen aber, wenn zum Beispiel ein Wespenstich oder Bienenstich im Rachenbereich erfolgt ist - kann es lebensgefährlich werden. Beim Bienenstich ist im Gegensatz zum Wespenstich mit dem Verbleib des Stechapparates der Biene, das ist die Giftdrüse, Pumpmuskel und Gift-Stachel an der Einstichstelle zu erwarten.

 

 

NOTFALL-CHECKLISTE : Insektenstich beim Hund

Wenn der Hund von einer Biene, Wespe, Hummel oder Hornisse gestochen wurde

 

 

A. AUSGANGSLAGE

  • Der Hund hat einen Insektenstich abbekommen
  • man hat dies beobachtet - möglicherweise hat er plötzlich laut gejault
  • oder man kann dies aufgrund des Verhaltens des Tieres oder
  • aufgrund einer entdeckten Einstichstelle schlussfolgern
  • wenn der Hund humpelt und die Pfote schont, hat das Insekt die Pfote möglicherweise verletzt, Details siehe -> Verletzung der Pfote
  • wenn das 'Insekt' noch an der Einstichstelle zu sehen ist und sehr klein ist, könnte es sich auch um eine Zecke handeln, Details siehe -> Zeckenbiss

 

Typische Gefahrenquellen für gefährliche Insektenstiche sind:

  • Hornissen, Wespen, Bienen, Hummeln insbesondere in deren Nestbereich
  • wenn der Hund nach diesen Insekten schnappt oder sie verschluckt, kann der Stich im Rachen sitzen
  • dasselbe gilt, wenn ein Stechinsekt mit dem Futter oder Wasser aufgenommen wird
  • gefährlich wird es auch, wenn der Hund an einem Erdbau von Wespen oder Hummeln gräbt oder sich gar darauf legt und mit seinem Körper den Eingang blockiert
  • darüber hinaus kann der Hund gegen diese Gifte eine allergische Reaktion aus bilden ( -> anaphylaktischer Schock )

B. VORBEREITUNG UND SELBSTSCHUTZ

  • beruhigend auf den Hund einwirken
  • auch beruhigend auf die anderen Personen einreden, Panik hilft niemandem !
  • unüberlegte Maßnahmen von anderen Personen vermeiden
  • Hund anleinen bzw. festbinden (der Hund könnte im Schock davon laufen, z.B. in ein Auto), Details siehe -> Sichern und Beruhigen
  • zum Selbstschutz: nur wenn der Hund sehr aktiv scheint, Maulkorb oder Maulschlinge anlegen, Details siehe -> Maulschlinge
  • den Hund in die stabile Seitenlage bringen, Details siehe -> stabile Seitenlage

 

C. SYMPTOME

Je nachdem welche Körperstelle betroffen ist, können die Symptome sehr unterschiedlich ausfallen

  • Schwellungen an der Einstichstelle
  • bei einem Bienenstich steckt möglicherweise noch ein Stachel an der Stelle (nicht bei Wespen und Hornissen)
  • wenn der Hund - auch ohne erkennbaren Grund - plötzlich unaufhörlich würgt und röchelt - hat er möglicherweise einen Insektenstich im Mund, Rachen, Hals oder Speiseröhrenbereich (wenn er das Insekt geschluckt hat)
  • bei Stichen im Rachenbereich kann es zu einem lebensgefährlichen Anschwellen der Schleimhäute kommen: Atembeschwerden, röchelnder Atem, Erstickungssymptome, Details siehe -> Erstickungungsanfall
  • bei einem Schockzustand: bis zur Bewusstlosigkeit, Details siehe -> Schockzustand erkennen

 

 



Sie dürfen dieses Bild gerne auf ihrer Vereinsseite oder Homepage verwenden.

 

 

D. SOFORTMASSNAHMEN

  • falls es sich um einen Bienenstich handelt, Stachel mit einer Pinzette entfernen
  • beim Wespenstich, Hummelstich und Hornissenstich bleibt kein Stachel zurück.

 

E. NOTFALLMASSNAHMEN

E1. Einstichstelle sofort behandeln

  • bei äußeren Schwellungen: intensiv kühlen, z.B. mit fließendem Wasser oder mit einem Eispack aus Eiswürfel umgeben von einem dünneren Stoff, z.B. einem Küchentuch 
  • bei einem Stich in den Rachen: versuchen die Schwellung an der Einstichstelle mit Eiswürfel zu vermindern (siehe E.2)
  • Bei harmlosen, äußerlichen Stichen haben sich auch Hausmittel wie zum Beispiel eine frisch angeschnittene Zwiebel bewährt. Dabei wird die Zwiebelscheibe einfach zum Beispiel auf den Wespenstich gelegt - oder Zwiebelsaft darauf geträufelt.
  • Auch Essigwasser als Hausmittel kann bei einem harmlosen Stich z.B. im Bereich der Pfote aufgeträufelt werden

 

E2. Stich in die Atemwege

  • wenn der Hund die Wespe oder ein anderes Giftinsekt in den Maulbereich aufgenommen oder geschluckt hat - kann es zu einem dramatischen Stich im Bereich der Atemwege kommen.
  • in kürzester Zeit können die Atemwege zuschwellen und blockiert sein
  • bei einem Stich in den Rachen: versuchen die Schwellung an der Einstichstelle mit Eiswürfel zu vermindern, man kann sofern vorhanden dem Hund auch Speiseeis geben
  • sofern das Insekt noch im Bereich der Atemwege ist, versuchen dieses zu entfernen, weitere Infos -> Atemwege prüfen
  • den Halsbereich auch von außen intensiv kühlen, z.B. mit fliessendem Wasser oder mit einem Eispack aus Eiswürfel umgeben von einem dünneren Stoff, z.B. einem Küchentuch 
  • für sofortige Kühlung von aussen am Hals ideal sind auch selbstkühlende Sofort-Kälte-Kompressen mit einer eigenständigen, inneren Abkühlung auf Basis eines chemischen Prozesses. Die Kühlung steht praktisch überall und sofort zur Verfügung. ( selbstkühlende Sofort-Kälte-Kompressen siehe -> Empfehlungsliste für den Hunde-Notfall-Koffer )

 

E3. Spezielle Maßnahmen bei Verschlimmerung des Zustands

  • falls der Hund bewusstlos oder apathisch ist, weiter mit NOTFALL-CHECKLISTE -> Schockzustand
  • Herz überwachen, bei Herzstillstand weiter mit NOTFALL-CHECKLISTE -> Herzstillstand
  • Atmung überwachen, bei Atemstillstand weiter mit NOTFALL-CHECKLISTE -> Atemstillstand

 

E4. Anaphylaktischer Schock

  • Ob tatsächlich ein anaphylaktischer Schock vorliegt, kann letztendlich nur der Tiermediziner feststellen. 
  • In jedem Fall ist beim Auftreten der untenstehenden Symptome höchste Vorsicht geboten - weil sich der Zustand rapide verschlechtern kann. 
  • Der Hund sollte schnellstmöglich zum Tierarzt. 
  • Es geht dabei wirklich um jede Minute.

 

Einteilung in SchweregradeSymptomeAnmerkung
Grad I - mild

Nesselsucht (generalisierte Urticaria), starker Juckreiz (Pruritus), Übelkeit, Angst

 

 

Grad II - mittelschwer

wie Grad I, zusätzlich: stark angeschwollene Hautbereiche - auch weit entfernt von der Einstichstelle, Erbrechen, Durchfall, Bauchkrämpfe, Schwindel

 

Grad III - schwer

wie Grad I + II, zusätzlich: Atemnot, Schluckstörungen, Heiserkeit, Schwäche, Benommenheit, Todesangst

 

Grad IV - lebensbedrohlich

wie vorhergehende Grade, zusätzlich: Blutdruckabfall, Kollaps, Bewusstlosigkeit, Inkontinenz, Blaufärbung der Haut

 

Anmerkungen

im Bereich des Insektenstichs selbst ist eine starke Anschwellung zu beobachten, die über 24 Stunden anhalten kann

 

  •  Anmerkung: die vorstehende Tabelle wurde für die Humanmedizin entwickelt (nach Müller 1988 s.u.) , gibt uns aber auch für unsere Hunde gute Hinweise. Es sei noch einmal dringend darauf hingewiesen, dass eine hier aus der Tabelle abgelesene geringe Gefährdung ein Hinweis darauf ist, dass der Hund sich möglicherweise auf dem Weg in höchste Lebensgefahr befindet.
  • selbst der milde Grad aus dieser Tabelle bedeutet, dass der Hund eine Schädigung jenseits eines normalen, lokal wirkenden Insektenstichs erlitten hat. Gehen Sie zum Tierarzt ! 

 

F. TRANSPORT ZUM TIERARZT

  • in den meisten Fällen wird der Stich eines Insekts, selbst einer Hornisse - harmlos verlaufen. Schmerzhaft - aber ohne langfristige Folgen. Wenn sich die Ereignisse jedoch wie oben beschrieben dramatisch zum Schlechten entwickeln, muss der Hund sofort zum Tierarzt.
  • wenn möglich einen Helfer organisieren, herbeirufen oder herwinken, auch ggf. auch laut um Hilfe rufen
  • vorab mit Tierarzt telefonisch Kontakt aufnehmen
  • sicherstellen dass die Praxis oder Klinik geöffnet hat
  • wenn der Hund gehen kann, sollte man ihn lassen
  • die Fahrt zum Tierarzt sollte schnell wie möglich erfolgen, dabei darf man aber keine unnötigen Risiken auf sich nehmen sein
  • wenn man selbst zu aufgeregt zum Autofahren ist sollte man jemand Anderes bitten dies zu übernehmen
  • den Hund während des Transports in eine wärmende Decke einwickeln, Thermodecke ( Goldfolie ) verwenden, Details siehe -> Erste-Hilfe Material
  • weitere Details zum Transport des verletzten Hundes, siehe -> Transport

 

Hintergrund-Info: Der Tierarzt kann je nach Einzelfall geeignete Mittel wie Kortison oder antiallergische Mittel spritzen und im absoluten Notfall bei drohendem Erstickungstod sogar einen Luftröhrenschnitt durchführen.

 

G. PRÄVENTION-MASSNAHMEN

 

G1. Prävention-Massnahmen gegen Insekten-Stiche generell

  • wenn der Hund nach umherfliegenden Insekten schnappt, sollte dies durch ein 'AUS' oder 'PFUI' unterbunden werden
  • es könnte auch einmal ein Gift-Insekt dabei sein - nach dem der Hund schnappt. Ein Stich in den Rachen wäre fatal.
  • Auch wenn es lustig aussieht wenn der Hund nach Insekten schnappt: um so früher - möglichst schon als Welpe - er lernt dass dies 'PFUI' ist, um so besser - für ihn und seine Gesundheit. Ein Wespenstich im Rachen ist kein Spass mehr.
  • das Zuwerfen von Leckerli zum Hund, das er in der Luft auffangen soll, konditioniert dieses Beuteschnappen aus der Luft und sollte aus diesem Gesichtspunkt unterbleiben
  • wenn Sie ein Wespennest in ihrem Garten oder Haus haben, sollten Sie sich so früh wir möglich um dessen Entfernung kümmern. Die Population nimmt auf den Herbst hin rapide zu. Die Wahrscheinlichkeit für einen Wespenstich steigt. Sie sollten dabei auch das Trinkwasser des Hundes regelmäßig kontrollieren. Feuchtfutter sollte im Napf nicht lange herumstehenden - Wespen könnten sich hineinarbeiten und mit den Futterbrocken verschluckt werden.

 

G2. Prävention-Maßnahmen bei Allergien gegen Insekten-Gifte (Biene, Hummel, Wespe, Hornisse)

  • wenn der Tierarzt eine allergische Reaktion des Hundes nach einem Insektenstich festgestellt hat, kann sich die Allergie auf Insektenstiche bereits beim nächsten Stich lebensgefährlich verschlimmert haben.
  • es sollte mit dem Tierarzt abgesprochen werden, ob er der Hundehalter für diesen Fall ein Notfall-Medikament bereit halten sollte, das er selbst dem Hund verabreicht. Bei einer allergischen Reaktion bleibt unter Umständen nur sehr wenig Zeit.

 

G3. Bekämpfungs-Massnahmen gegen Wespen-Nester

  • Eigentümer eines eigenen Grundstücks oder Gartens sollten gut abwägen, ob Sie ein Wespennest in der Nähe ihres Hundes dulden wollen
  • das Risiko heißt: Wespenstich in den Rachen - massive Erstickungsgefahr des Hundes
  • im Zweifelsfall sollten Sie sich bei der zuständigen Behörde - oft ist es die Ortsverwaltung informieren, ob Sie Wespen bekämpfen dürfen
  • es gibt spezielles Wespenspray im Handel - ggf. sollten Sie Spezialisten hinzuziehen
  • gehen Sie davon aus, dass ein Wespennest im Verlauf des Jahres tausende von Insekten beherbergen wird

 

 

H. WEITERE HINWEISE

 

H1. Wespen und Hornissen am Futternapf

  • Während Bienen und Hummeln überwiegend vom Nektar der Blütenpflanzen leben, gehen Wespen und Hornissen auch an Fleisch. Das Nassfutter unserer Hunde kann sie daher anlocken. Möglicherweise arbeitet sich eine Wespe äußerlich gar nicht mehr gut sichtbar zwischen die Futterstücke hinein.
  • idealerweise sollte im Hundenapf nur so viel Futter sein, wie der Hund bei einer Mahlzeit beobachtet aufnehmen kann.
  • der Futternapf sollte nie mit Futter gefüllt den ganzen Tag herum stehen.

 

H2. Giftige Stechinsekten in der Wasserschüssel

  • falls ihr Hund auch im Garten oder außerhalb des Hauses eine Wasserschüssel hat, sollten Sie den Behälter oft kontrollieren
  • Bienen, Hummeln, etc. können in den Wassernapf fallen und mehr oder weniger schnell ertrinken
  • wenn ihr Hund über sein Trinkwasser eine halbtote Wespe - unglücklicherweise aufnimmt - gehen Sie davon aus dass auch diese noch voll zustechen kann - schlimmstenfalls tief in den Rachen ihres Hundes

 

H3. Risiken durch staatenbildende Insekten mit Erd-Nestern

  • es gibt einige Wespen und Hummel-Arten die auch größere Erdbauten anlegen
  • wenn nun unser Hund genau über so einem Bau auf dem Einflugsloch liegt - oder dort gräbt - kann er den ganzen Bau in Aufruhr versetzen
  • wenn das Einflugsloch versperrt ist, sammeln sich nach und nach immer mehr wütende Insekten außerhalb des Baus an, die nicht mehr hineinkommen - weil unsere Fellnase darauf liegt. Diese setzen sich evtl. auf den Hund und versuchen unter ihm in den Bau zu kriechen. Das birgt eine hohe Stichgefahr.
  • im Bau selbst herrscht Alarm, weil kein Insekt mehr raus kommt - das Aggressionspotential steigt ständig an - ohne aus dem Bau entweichen zu können
  • wenn jetzt der Hund aufsteht - fällt der Scharm aus dem Innern im Verteidigungs-Modus über ihn her
  • deshalb: passen Sie auf - wo sich Ihr Hund im Freien hinlegt und wo Sie ihrem Hund das Kommando PLATZ geben
  • Anmerkung: Ameisen gehören auch in diese Kategorie von staatenbildenden Insekten, werden jedoch unserem Hund in aller Regel nur lästig und nicht gefährlich sein.

 

H4. Entfernung des Stechapparates nach einem Bienenstich

  • Beim Stich einer Biene bleibt oft der Stechapparat des Insekt als ganzes mit Stachel, Giftblase und Pumpmuskel zurück und pumpt weiter Gift ist sein Opfer.
  • dieser Stechapparat muss entfernt werden
  • dazu muss die vermutete Einstichstelle ähnlich wie beim Zeckenbiss am besten bei gutem Licht (Taschenlampe) genau untersucht werden
  • weitere Details siehe -> Bienenstich

 

H5. Entfernung des Stechinsekts aus dem Rachenbereich des Hundes

  • wenn ihr Hund das Insekt selbst geschnappt hat - manche Hunde schnappen regelrecht auch nach der dicksten Hummel - besteht das Risiko dass das Stechinsekt noch im Rachenbereich feststeckt
  • dasselbe gilt, wenn der Hund das Insekt mit dem Futter oder Trinkwasser aufgenommen hat
  • diese Entfernung ist äußerst schwierig
  • Sie benötigen ein Hilfswerkzeug, mit dem Sie tief im Rachen das Insekt fassen und heraus holen können
  • ideale Hilfswerkzeuge dazu sind eine ganz lange Pinzette, auch ein hölzerner oder metallener Grillwender (praktisch in der Form einer übergroßen Pinzette), oder ganz in der Not zwei dünne Stöcke müssen helfen das Insekt aus dem Rachen zu bekommen
  • falls das Insekt bereits die Speiseröhre passiert hat - ist das im Moment das kleinere Übel - weil das Insekt als solches die Atmung nicht behindert

 

H6. Blutsaugende Insekten

  • Umgangsprachlich bezeichnen wir auch den Angriff blutsaugender Insekten als Stiche wie den der von Bremsen, Stechfliegen, etc. Da diese Stiche nicht zum echten Angriff oder Verteidigung geführt werden, ist auch kein echtes Gift im Einsatz. Diese Stiche sind für Mensch und Hund oft extrem lästig - aber ansonsten, wenn nicht gefährliche Krankheitskeime übertragen werden - meistens harmlos. In südlichen Ländern können aber tatsächlich für Mensch und Tier sehr gefährliche Krankheiten übertragen werden.
  • Wer mit dem Hund im tropischen Bereich aber evtl. auch schon Mittelmeerländer Urlaub macht, sollte bei seinem Tierarzt das Thema ansprechen (Details siehe -> Mittelmeerkrankheiten).
  • kein Insekt - aber auch ein Blutsauger der viele gefährliche Krankheiten übertragen kann ist die Zecke, Details siehe -> Zeckenbiss

 

I. QUELLENVERZEICHNIS

  • Infos zum Anaphylaktischen Schock bei Insektenstichen: http://www.hornissenschutz.de/stichreaktionen.htm

 

 

J. DOKUMENTEN-HISTORIE

 

 

 

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