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mit 50 Notfall-Checklisten und Anleitungen zum Ausdrucken
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Welche Giftpflanzen in der unmittelbaren Nähe unserer Hunde 'lauern', ist vielen Hundehaltern gar nicht bewusst. Denn viele giftige Zimmerpflanzen und Gartenpflanzen sind derart weit verbreitet, dass wir uns die große Vergiftungsgefahr für unseren Hund gar nicht vorstellen können. Wenn der Hund dann irgendwann einmal in einem unbeobachteten Moment auf einer giftigen Pflanze oder Wurzel herumnagt, ist das Gesundheitsrisiko und die Vergiftungsgefahr sehr hoch. Und wenn es nur aus Langeweile ist. Gerade bei Welpen, die ihre Umwelt auch mal mit dem Gebiss erkunden, ist das Vergiftungsrisiko durch Giftpflanzen besonders groß. Die Folgen können, zumal wenn man nicht gleich die Ursache der Vergiftungssymptome erkennt, katastrophal sein. Hundehalter sollten diese Gefahr in der unmittelbaren Nähe ihres Hundes kennen. Diese Dokumentation gibt dem Hundehalter einen Überblick über die häufigsten Giftpflanzen in Wohnung und Garten und darüber hinaus werden Vergiftungssymptome und Notfallmaßnahmen für den Fall einer Pflanzenvergiftung aufgezeigt.

 

 

NOTFALL-CHECKLISTE :  gefährliche Giftpflanzen

 

DER TOD LAUERT AUF DER FENSTERBANK

Niemand würde offen in der Wohnung Rattengift auslegen, mit der giftigen Flamingoblume auf der Fensterbank machen wir aber genau das! Wir gefährden das Leben unseres Hundes - egal ob durch eine Giftpflanze oder einen Giftstoff. Und wenn der Hund tot ist - ist es zu spät. Giftpflanzen gehören deshalb einfach nicht in die Wohnung - das Risiko einer Vergiftung ist zu hoch. Dasselbe gilt auch für den Garten. Viele giftige Gartenpflanzen wie der Kirschlorbeer und selbst giftige Bäume wie die Eibe sind in unseren Gärten und Parks weit verbreitet. Dabei sollten Hundehalter sogar auf die Giftpflanzen achten, die sich von ganz alleine im eigenen Garten ansiedeln können. Dazu gehören zum Beispiel die hochgiftigen Herbstzeitlosen.

 

A. AUSGANGSLAGE

  • viele Zierpflanzen in der Wohnung, aus dem Haus und Garten sind giftig
  • deshalb muss man als Hundehalter diese Giftpflanzen kennen
  • im Zweifelsfall die Pflanze sofort entfernen
  • gerade für [Welpen] ist die Gefahr einer Vergiftung besonders groß, weil sie alles Erreichbare in den Mund nehmen
  • neben den Pflanzen im Haus sind auch unbedingt die giftigen Nahrungsmittel für den Hund zu beachten, die wir ihm schlimmstenfalls selbst aus Unwissenheit geben (z.B. Schokoladen-Vergiftung)

 

 

Abbildung: giftige Zimmerpflanzen - giftige Gartenpflanzen

giftige Zimmerpflanzen - giftige Gartenpflanzen

Sie dürfen dieses Bild mit Quellenangabe gerne auf ihrer Vereinsseite oder Homepage verwenden.

 

 

B. HINTERGRUND-INFOS ZU DEN FÜR HUNDE GIFTIGEN PFLANZEN

B.1 die verschiedenen Arten der Pflanzengift-Aufnahme

  • der Hund zerkaut und zernagt Giftpflanzen, dabei kommt es zum Giftkontakt über die Mundschleimhäute, z.B. wen der Hund aus Langeweile einen Blumentopf ausgeräubert und an einer giftigen Wurzel genagt
  • der Hund verschluckt die Giftpflanzen oder Pflanzenteile, die orale Form ist die gefährlichste Art der Pflanzengiftaufnahme
  • der Hund hat Hautkontakt mit dem Gift (z.B. ist der Wiesenbärenklau gefährlich durch sein Kontaktgift)
  • der Hund atmet das Gift ein (eher selten)
  • der Hund bekommt das Gift durch die Pflanze injiziert (Brennesselprinzip, eher harmlos)

 

 

FÜR WELPENBESITZER: ALLE ZIMMERPFLANZEN MÜSSEN AUF DEN PRÜFSTAND !


  • wenn Sie ihre Wohnung für den Welpen vorbereiten, entfernen Sie alle (!) Pflanzen, von denen Sie nicht wissen dass sie absolut unbedenklich sind!
  • Hundewelpen sind aufgrund ihrer Neugier besonders gefährdet: sie kauen auf allem Möglichen herum und probieren es mit den Zähnen einmal aus
  • fragen Sie im Gartencenter ausdrücklich nach ungiftigen Zimmerpflanzen bzw. ungiftigen Gartenpflanzen
  • verschenken Sie im Zweifelsfall alle Pflanzen, von denen Sie nicht definitiv wissen, dass sie ungefährlich sind


IM ZWEIFELSFALL GILT : ALLES MUSS RAUS !

 

 

C. FÜR DEN HUND GIFTIGE ZIMMERPFLANZEN

Die nachfolgende Liste der für den Hund giftigen Zimmerpflanzen erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Gerade auch durch Neuzüchtigungen sind hier immer wieder veränderte Giftpflanzenvertreter zu erwarten. Im Zweifelsfall gilt: eine Pflanze die nicht definitiv als ungiftig gilt, hat in der Nähe des Hundes nichts zu suchen und gehört nicht ins Haus.

  • Agave
  • Alpenveilchen
  • Amaryllis
  • Azalee
  • Birkenfeige, Würgefeige und alle anderen Ficusarten
  • Christusstern, Christusdorn
  • Chrysantheme
  • Clivie
  • Datura
  • Dieffenbachie
  • Efeutute
  • Flamingoblume
  • Fensterblatt
  • Geranie
  • Gummibaum
  • Herzblatt
  • Hortensie
  • Lilien (alle Arten)
  • Oleander
  • Orchideen (alle Arten)
  • Passionsblume
  • Philodendron
  • Weihnachtsstern
  • u.v.m.

 

DIE ANTI-GIFTPFLANZEN-STRATEGIE: ALLES WAS NICHT NACHGEWIESENER MAßEN UNGIFTIG IST - FLIEGT RAUS

Aufgrund der Vielfalt der Giftpflanzen ist der Kauf eines Pflanzenbestimmungsbuches empfehlenswert. Es gibt unglaublich viele giftige Pflanzen und Zuchtformen daraus. Häufig können selbst in den Bestimmungsbüchern nicht alle Pflanzen und deren Zuchtvarianten abgebildet werden. Im Zweifelsfall gilt: Finger weg, nicht kaufen! Bei einem Fehlkauf einer Pflanze verschenken wir diese einfach. Als verantwortliche Hundehalter haben wir schlichtweg die Pflicht, vorausschauend die möglichen Vergiftungsquellen von unserem Hund fern zu halten.

 

D. FÜR DEN HUND GIFTIGE GARTENPFLANZEN

Im Zweifelsfall gilt: eine Gartenpflanze die nicht definitiv als ungiftig gilt, hat in der Nähe des Hundes nichts zu suchen und gehört nicht in den Garten; selbst oft gepflanzte Bäume wie die Eibe und Thuja sind giftig.

  • Blauer Eisenhut
  • Buchsbaum
  • Buschwindröschen
  • Eibe
  • Engelstrompete
  • Eisenhut
  • Fingerhut
  • Geißblatt
  • Goldregen
  • Herbstzeitlose
  • Hortensie
  • Kirschlorbeer
  • Oleander
  • Rittersporn
  • Rhododendron
  • Schierling
  • Thuja
  • Tollkirsche
  • Wacholder
  • Zeder
  • u.v.m.

 

E. FÜR DEN HUND GIFTIGE PFLANZEN AUS DER FREIEN NATUR

Die nachfolgenden Giftpflanzen aus der freien Natur können natürlich auch unsere Gärten als Wildpflanze besiedeln und sind deshalb auch als potentielle, giftige Gartenpflanze mit zu berücksichtigen

  • Aronstab
  • Bilsenkraut
  • Bittersüßer Nachtschatten
  • Eibe
  • Gefleckter Schierling
  • Goldregen
  • Herbstzeitlose
  • Hyazinthen
  • Maiglöckchen
  • Osterglocken
  • Pilze (siehe Infobox unten)
  • Pfaffenhütchen
  • Rainfarn
  • Riesenbärenklau
  • Tollkirsche
  • Wiesenbärenklau
  • u.v.m.

 

HINWEIS ZU PILZEN

Jeder Pilz stellt ein Risiko dar. Selbst aus der Tatsache, dass bestimmte Pilze für Menschen essbar sind, kann nicht zwangsläufig geschlossen werden, dass dies auch für den Hund gilt. Die Inhaltsstoffe mancher für Menschen harmloser Lebensmittel sind für Hunde giftig. So kann zum Beispiel Schokolade beim Hund eine schwere Schokoladen-Vergiftung durch den Wirkstoff Theobromin) hervorrufen. Was die giftigen Wirkstoffe in vielen Pilzarten angeht, sind die Folgen auf Hunde sicher oft gar nicht ausreichend untersucht. Deshalb sind Pilze für Hunde grundsätzlich tabu (siehe auch Liste der giftigen Nahrungsmittel) und sollten im Garten sicherheitshalber entfernt werden.

 

F. SYMPTOME BEI VERGIFTUNGEN DURCH GIFTPFLANZEN

Wenn Ihr Hund noch keines der untenstehenden Symptome zeigt, aber definitiv eine Giftpflanze gefressen hat, bringen Sie den Hund präventiv möglichst sofort zum Tierarzt. Falls Sie zunächst abwarten wollen bis sich die ersten Symptome zeigen, könnte durch die verlorene Zeit insbesondere bei Nervengiften jede Hilfe bereits zu spät kommen.

 

F.1 Vorbemerkung

  • einzelne Giftpflanzen unterscheiden sich sehr stark in der Art und Wirkung ihrer Gifte
  • manche Pflanzen können sogar nur in Teilen, z.B. den Wurzeln oder Blättern giftig sein
  • andere Giftpflanzen sind nur zeitweise giftig, wenn sie z.B. giftige Beeren tragen
  • eine generelle Aussage zur Giftwirkung bei einem Hund ist damit praktisch nicht möglich
  • im Zweifelsfall gilt daher immer: bringen Sie ihren Hund zum Tierarzt

 

Wenn Sie ihren Hund direkt beim Fressen oder Benagen einer Giftpflanze beobachten, nehmen Sie ihm die Pflanze sofort weg. Bieten Sie ihm, wenn er die Giftpflanze nicht hergeben will, etwas Besseres an (Stichwort [Beutetausch]): Leckerlie, Würstchen, was sie gerade haben und wenn es ihr Steak ist. Nehmen Sie die Pflanzenteile unbedingt zum Tierarzt mit. Möglicherweise können die Giftpflanzenteile bei der Indentifikation des Giftes und den notwendigen Gegenmaßnahmen helfen.

 

F.2 Überblick über häufige Giftwirkungen

  • Apathie
  • Atemnot
  • schwerer, mitunter auch blutiger Durchfall
  • [Blut im Urin]
  • Erbrechen, möglicherweise auch mit Blut
  • starker Speichelfluss
  • Krämpfe
  • Zittern
  • Koordinationsprobleme, Taumeln, Hinfallen
  • verfärbte Schleimhäute im Mund , blass oder blau gefärbt, siehe auch Vitalwerte
  • Herzrasen, Herzrhythmusstörungen, erhöhte Herzfrequenz, siehe auch Puls prüfen
  • Schocksymptome, siehe Schock
  • Ohnmacht
  • Tod

 

 

Es ist generell wichtig über das Giftpflanzen-Thema hinaus, sich als als Vorsorgemaßnahme eine Anti-Gift-Ration aus Kohletabletten bereit zu halten, die schon auf ihren Hund abgestimmt ist und die Sie nur noch ihrem Hund geben müssen. Weitere Details -> Kohletabletten

 

 

G. NOTFALLMASSNAHMEN, WENN DER HUND EINE GIFTPFLANZE GEFRESSEN HAT

 

G.1 Wenn die Giftpflanze gerade erst aufgenommen wurde: mit Kohletabletten gegen die Giftwirkung

  • Wenn seit der Giftaufnahme nur wenig Zeit vergangen ist, sind Kohletabletten aus medizinischer Kohle bei Vergiftungen ein Mittel, das der Hundebesitzer selbst noch gegen die Giftwirkung einsetzen kann.
  • Dabei gilt: umso schneller die Aktivkohle mit dem Gift im Magen und Darmbereich in Kontakt kommt, um so höher ist die Wirksamkeit der Gegenmaßnahme.
  • Jeder Hundehalter sollte deshalb eine Anti-Gift-Notration für seinen Hund verfügbar halten -> weitere Details unter Kohletabletten bei Vergiftungen

 

G.2 Wenn die Giftaufnahme schon länger zurück liegt und vielleicht gar nicht direkt beobachtet wurde

  • ursächlich sind nach längerer Zeit gegen die Vergiftung keine notfallmedizinische Maßnahmen durch den Ersthelfer möglich
  • der Ersthelfer kann hier nur dafür sorgen, daß der Hund so schnell wie möglich zum Tierarzt kommt 
  • und die Vitalfunktionen überwachen und das Tier ggf. wiederbeleben
  • WICHTIG: wenn das Herz nicht mehr schlägt, sofort weiter mit NOTFALL-CHECKLISTE -> Herzstillstand

 

G.3 Besonderheiten

  • durch die einsetzende Wirkung der Giftstoffe kann der Kreislauf geschwächt werden und die Körpertemperatur absinken.
  • Das Tier sollte deshalb zugedeckt und warm gehalten werden
  • auch und insbesondere beim Transport zum Tierarzt
  • falls der Hund Krämpfe hat muss er so hingelegt werden, dass er sich nicht verletzen kann, z.B. auf einer Decke in einer Mulde von Kissen

 

G.4 Unterstützung der tierärztlichen Diagnose und Behandlung

  • eine Probe des Giftes aufsammeln und mit zum Tierarzt mitbringen
  • wenn möglich den Giftköder in der Auffindesituation mit Umfeld zur Beweissicherung für eine Strafanzeige fotografieren 
  • bei einer Medikamentenaufnahme die Verpackung des Medikaments mitnehmen
  • ggf. Erbrochenes, Kot oder Urin mit zum Tierarzt mitbringen

 

 

H. TRANSPORT ZUM TIERARZT

  • wenn möglich einen Helfer organisieren, falls der Hund getragen werden muss
  • vorab mit Tierarzt telefonisch Kontakt aufnehmen
  • sicherstellen daß die Praxis oder Klinik geöffnet hat
  • wenn der Hund gehen kann, sollte man ihn lassen
  • die Fahrt zum Tierarzt sollte schnell wie möglich erfolgen, dabei darf man aber keine unnötigen Risiken auf sich nehmen sein
  • wenn man selbst zu aufgeregt zum Autofahren ist sollte man jemand Anderes bitten dies zu übernehmen
  • wenn sich gar keine Transportgelegenheit bietet und der Hund zu sterben droht, muss man sich überlegen bei der Feuerwehr (Tel.112) anzufragen
  • weitere Details zum Transport des verletzten Hundes, siehe  -> Transport

 

 

H.1 Was der Tierarzt wissen muss

  • welche Giftpflanze wurde aufgenommen
  • ist eine Probe von der Giftpflanze vorhanden
  • wann wurde das Gift aufgenommen
  • welche Verhaltensauffälligkeiten und Symptome zeigt der Hund
  • wieviel von der Giftpflanze und welche Pflanzenteile wurden aufgenommen

 

 

 

I. WEITERE HINWEISE

I.1  Notrufzentralen bei Vergiftungen

Berlin                       Tel.: 030/3023022

Bonn                        Tel.: 0228/2606211

Braunschweig          Tel.: 0531/6880

Bremen                    Tel.: 0421/4975268

Freiburg                  Tel.: 0761/2704300/1

Göttingen                Tel.: 0551/396239

Hamburg                 Tel.: 040/63853345(46)

Kiel                          Tel.: 0431/5974268

Koblenz                   Tel.: 0261/499648

Ludwigshafen          Tel.: 0621/503431

Mainz                       Tel.: 06131/19240 und 06131/232466

München                  Tel.: 089/41402211

Münster                   Tel.: 0251/836245

Nürnberg                 Tel.: 0911/3982451

 

I.2 Hintergrundinfos zu Kohletabletten bei Vergiftungen

  • Medizinische Kohle ist in der Lage bereits aufgenommene Giftstoffe noch im Magen-Darm-Trakt zu adsorbieren
  • damit verhindert die Medizinische Kohle wirkungsvoll die Aufnahme des Giftes aus dem Magen-Darm-Trakt in den Körper
  • andere Bezeichnungen für Medizinische Kohle sind: Kohletabletten, Aktivkohle
  • Kohletabletten gehören daher in jede Notfallausrüstung. Weite Details unter -> Erste-Hilfe Material
  • Lassen Sie sich von Ihrem Tierarzt genau beraten und zeigen, welche Menge ihr Hund braucht - ansonsten richten Sie sich nach den Herstellerangaben.
  • Bereiten Sie sich für den Notfall vor: legen Sie eine vorbereitete Notfallration beiseite! Das gibt ihnen Sicherheit in der totalen Stress-Situation der Vergiftung nicht falsch zu dosieren.
  • Hier sind weitere Details zu Kohle, Aktivkohle, Kohletabletten
  • Wenn Sie mehrere Hunde haben - bereiten Sie für jeden eine Not-Ration vor.
  • Wenn der Notfall eintritt: Geben Sie dem Hund die vorbereitete Menge. Und dann sofort zu Tierarzt.
  • Wichtig! Die Aktivkohle ersetzt in keinster Weise den Tierarzt!

 

I.3 Gegengifte bei Vergiftungen mit Giftpflanzen

  • ob es ein Gegengift gegen die jeweilige Vergiftung gibt, hängt sehr vom Einzelfall des Pflanzengiftes ab
  • ob dieses Gegengift auch tatsächlich für Hunde anwendbar ist, kann über die verschiedenen Giftnotrufzentralen nachgefragt werden
  • wenn über das eigentliche Pflanzengift zu wenig bekannt ist und kein Gegengift existiert, wird der Tierarzt symptomatisch behandeln, siehe auch Schock und Vergiftung
  • für den Tierarzt: im Quellenverzeichnis (s.u.) sei auf Vetpharm aus der Schweiz verwiesen, die online sehr gute Recherchemöglichkeiten anbieten

 

I.4 Quellen und weitere Rechereche-Möglichkeiten

  • www.giftpflanzen.ch
  • http://www.vetpharm.uzh.ch
  • HERVORRAGEND ZUR RECHERCHE IM AKUTEN VERGIFTUNGSFALL: http://www.vetpharm.uzh.ch/reloader.htm?perldocs/toxsyqry.htm?inhalt_c.htm
  • als weitere wissenschaftliche Recherchebasis im Vergiftungsfall : United States National Library of Medicine - www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/

 

 

H. DOKUMENTEN-HISTORIE

 

 

 

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