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In vielen Familien ist der neue Hund der absolute Mittelpunkt und nimmt die Rolle des Welpenkönigs ein - und damit sind schon eine Vielzahl der späteren Probleme vorgezeichnet. Wenn nach wochenlangem Warten der Welpe bei seiner neuen Familie endlich einzieht, beginnt für alle eine neue Zeit. Welpe hier, Welpe da, jetzt hat er zum ersten Mal gegähnt, gebellt, zum ersten Mal geschmust ... und in kürzester Zeit wurde aus dem fünften Welpen im Wurf der Welpenkönig seiner neuen Familie. Vieles sieht man dem Welpenkönig nach, Erziehung kann man ja später nachholen - wenn er erst mal größer ist. Er ist ja noch so klein. Und so wird schon ein Großteil der späteren Hundeprobleme bereits jetzt seiner Welpenzeit angelegt. Dem 50-Kilo-Rottweiler nach 18 Monaten erstmals beizubringen, dass er das Sofa seiner Welpenzeit nicht mehr benutzen darf - zumal wenn er es auch noch knurrend als das Seine ansieht und verteidigt - bedarf oftmals professioneller Hilfe durch Tierverhaltenstherapeuten.

 

Ein Lernspiel für die ganze Familie

Der kleine Welpenprinz

  • für 2 bis 8 Mitspieler
  • im Alter von 6 bis 100 Jahren
  • mit bis zu 2.500 Wissensfragen über das Thema Hund
  • vom Gassigehen, über die Hundewiese bis zur Anatomie, Erziehung, Ernährung und Gesundheitsfragen
  • mit speziellen Fragen für alle Alterstufen
  • geeignet für Hundeanfänger bis zu den echten Hundeführerschein-Fragen
  • kostenlose, voll spielfähige Version zum Download

 

I. Vorwort

So fängt es manchmal an ...

Gerade eben war er noch beim Züchter: die Nr. 7 aus dem 22.Wurf. Doch jetzt gleich wird er als - Welpenkönig der Erste - in seine neue Familie einziehen. Papa, Mama und die drei Kinder, Tante Erna und Onkel Werner, Opa und Oma, alle sind sie da und bewundern den kleinen König. Das drollige Gesicht, die großen Kulleraugen, das flauschige Fell, die großen tapsigen Pfoten und die immer größer werdende Pfütze auf dem teuren Parkettboden.

Mama ist entsetzt: "Der ist ja undicht!" während Papa nochmal die Gebrauchsanweisung vom Hundezüchter durchliest. Onkel Werner, der bei der Bundeswehr Feldwebel war, brüllt: "Rekrut Welpe ! Auf die Terasse - Marsch! Marsch!". Opa meint man müsse ihn jetzt mit seiner Nase in den Urin tunken. Oma meint, das kommt bestimmt von der vielen Schokolade, die ihm Tante Erna vorhin gegeben hat. Tante Erna, die mal einen Pudel hatte der leider nicht alt wurde, meint die Kinder sollten den Hund nicht immer an den Ohren hoch ziehen.

In die Moral von der Geschichte: Wer jetzt weniger als 13 schlimme und schlimmste Fehler im Umgang mit Hunden gefunden hat, sollte ganz dringend sein Wissen auf den neuesten Stand bringen. Neben entsprechender Literatur soll dieses Spiel auf unterhaltsame Weise helfen, Wissen für die ganze Familie aufzubauen.

 

II. So lernen Sie spielend Hunde zu verstehen

Eine Vorbemerkung für neue Hundebesitzer und solche die schon lange keinen Welpen mehr hatten ...

Die moderne Verhaltensforschung hat in den letzten Jahren eine Vielzahl von neuen Erkenntnissen über unserer Hunde hervor gebracht. Manches Wissen und Praktiken auf dem Stand der letzten 10 oder 20 Jahre und davor ist nicht nur oft falsch, sondern angewandt oft regelrecht schädlich für den Hund und sein soziales Umfeld. Mit diesem Spiel können Sie ihr Wissen auffrischen und auf den neusten Stand bringen.

Eine Vorbemerkung für Eltern ...

Für Eltern ist die Anschaffung eines Hundes eine schwierige Entscheidung: einerseits ist es eine schöne Vorstellung wenn die Kinder mit einem Hund groß werden und Verantwortung lernen, andererseits ist es ungewiss ob die Kinder schon so weit sind mit und dieser Verantwortung auch wirklich gerecht werden können. Der 'kleine Welpenkönig' hilft Eltern dabei, genau dies zu beurteilen. Mit einer Vielzahl von speziellen kindgerechten Wissensfragen zum Hund und auch Übungen der Grundkommandos wie "Sitz", "Platz", "Bleib" und viele andere - können die Kinder vorab spielerisch lernen, was man grundlegend - auch als Kind - im Umgang mit Hunden wissen muss. Vom Gassigehen, der Hundewiese, Tierarzt und Hundebegnungen gibt es viele Abenteuer zu bestehen. Kinder lernen u.a. im Spiel, dass ein Hund kein Plüschtier ist, dass man ihn immer mit Respekt und fair behandeln muss, dass Schokolade ein schlimmes Gift für Hunde ist und vieles andere mehr.

Eine Vorbemerkung für Jugendliche und Kinder ...

Viele Jugendliche lieben Hunde, wissen aber nicht wie Sie ihre Eltern von der Anschaffung eines Hundes überzeugen können - der 'kleine Welpenkönig' kann da helfen. Schon beim nächsten Spieleabend sollte man mit den Eltern ... einfach mal so ... den Welpenkönig spielen. Die Junior-Version gibt es zum heimlichen Üben kostenlos zum Download im Internet. Man so die Eltern überzeugen, wie man sich bereits bei der Hundeerziehung und den vielen Hundefragen auskennt. Gute Voraussetzungen für einen eigenen Hund.

 

III. Das Spielfeld

Das Spielfeld zeigt einen Tag im Leben eines Welpen. Mit Gassigehen und Hundewiese, Gesundheitsthemen und vielen Hundefragen - die zu beantwoerten sind. Darüber hinaus müssen immer wieder Hundekommandos ganz exakt geübt werden. Auf den Fragezeichen-Felder müssen Fragen beantwortet werden. Auf den Kommando-Felder wird mit dem Hund geübt.

 

 

 

 

 

 

IV. Das Spielziel

Welpenkönig wird derjenige unter den Spielern, der am meisten über Hunde weiss. Spielerisch leicht - wie auch unsere Hunde im Spiel - lernen die Teilnehmer von Runde zu Runde immer mehr über Hunde. Mit jedem Mal können wir mehr. Von den Grundkommandos bis zum Gassigehen, Hundebegnungen bis zur Tiergesundheit - wir lernen ständig dazu mit über 1.000 Wissensfragen.

 

 

 

 

V. Welpentaler

Ein Hund kostet natürlich Geld. Tierarzt, Hundesteuer, Futter, Spielzeug und vieles andere mehr. Bezahlt wird in Welpentaler.

 

 

 

 

 

 

VI. Hundethemen

  • wenn man in Literaturverzeichnissen stöbert, sich die Vielzahl von Hunderatgeber und wissenschaftliche Publikationen anschaut wird schnell klar: Hundewissen ist äusserst umfangreich und vielfältig
  • Hundewissen und Kompetenzen gehen dabei weit über die klassischen Biologiethemen hinaus bis hinein in die Humanpsychologie des Hundehalters und seines Umfelds bis zu soziologischen Themen und auch Rechtswissen, wie der Gefährdungshaftung
  • ein Lernspiel muss diese Komplexität einerseits berücksichtigen, andererseits muss der Spassfaktor an erster Stelle stehen - sonst wird ja nicht spuielend gelernt
  • der kleine Welpenkönig ist deshalb in modulare Wissenspakete aufgeteilt

 

 

I. Grundwissen
      A. Biologisches Grundwissen

      B. Abstammung des Haushundes

      C. Anatomie des Haushundes

      E. Grundlagen der Ernährung

      F. Pflege und medizinische Versorgung des Hundes

      G. Grundlagen der Hundehaltung

      H. Ethologie des Haushundes

      I. Ausdrucksverhalten des Haushundes

      J. Grundlagen der Zucht
mehr
II. Allgemeine Ethologie des Hundes
      A. Grundlagen der Verhaltensbiologie (Ethologie)

      B. Rasseunterschiede

      C. Verhaltensentwicklung (Sozialisation und Habituation)

      D. Individualverhalten (Ontogenese)

      E. Spielverhalten

      F. Aggressionsverhalten

      G. Jagdverhalten

      H. Soziale Organisation

      I. Fortpflanzungsverhalten
mehr
III. Ausdrucksverhalten
      A. Ausdrucksverhalten von Hunden

      B. Kommunikationsverhalten von Hunden gegenüber Artgenossen

      C. Kommunikationsverhalten von Hunden gegenüber Menschen (Hund-Mensch-Kommunikation, Mensch-Hund-Kommunikation)
mehr
IV. Lernverhalten
      A. Lernverhalten von Hunden

      B. Übersicht über die Lernformen

      C. klassische Konditionierung

      D. operante Konditionierung

      E. formales Lernen

      F. soziales Lernen
mehr
V. Stress bei Hunden
      A. Stress bei Hunden

      B. Auswirkungen von Stress im Alltag und in der Hundeausbildung

      C. Physiologie des Stressgeschehens

      D. Maßnahmen zur Stressvermeidung

      E. Stressmanagement
mehr
VI. Problemverhalten
      A. Übersicht Problemverhalten

      B. Ursachen und Entstehung von Problemverhalten

      C. Angst- und Aggressionsvermeidung im Alltag und in der Hundeausbildung

      D. Lösungsstrategien für Mensch-Hund-Probleme

      E. Lösungsstrategien für Hund-Hund-Probleme

      F. Problemanalyse

      G. Zieldefinition

      H. Verhaltensanalyse

      I. Diagnosestellung aus komplexen Verhaltensbildern

      J. Therapieplanung

      K. Risikomanagement

      L. Dokumentation Fallstudien
mehr
VII. Tierschutzgerechte Hundeausbildung
      A. Lerntheorie - klassische Konditionierung, operante / instrumentelle Konditionierung, Lerntheorie formales, soziales Lernen

      B. tierschutzgerechte Ausbildung

      C. Korrekturen im Trainingsalltag

      D. Hilfsmittel in der Ausbildung

      E. tierschutzwidrige Erziehungsmethoden
mehr
VIII. Trainingsgestaltung
      A. Erstellung eines Trainingsplans

      B. Kursgestaltung

      C. Welpengruppen

      D. Junghundegruppen

      E. altersspezifische Ausbildung ( z.B. Welpen)

      F. angemessene Beschäftigung und Auslastung von Hunden (rassespezifisch, altersgemäß)

      G. Sparten des Hundesports

      H. Beschäftigungsformen von Hunden

      I. Umgang mit schwierigen Menschen

      J. tierschutzrelevante Fragen in den verschiedenen Sparten des Hundesports

      K. tierschutzrelevante Fragen bei Trainingsprozessen

      H. Kommunikation zwischen Trainer und Hundehalter (Didaktik, Vermittlung von Lerninhalten und Aufbau von Trainingsaufgaben
mehr
IX. Tiermedizinische Themen
      A. tiermedizinisches Grundwissen

      B. Grundwissen zu Hundekrankheiten

      C. wichtige Infektionskrankheiten, wie z.B. Staupe, Parvovirose, Tollwut, Zwingerhusten

      D. Parasiten (Endo- und Ektoparasitosen)

      E. häufige Erkrankungen (Bewegungsapparat, Stoffwechselerkrankungen, altersbedingte Einschränkungen etc.)

      F. wichtige Erbkrankheiten und rassespezifische Erkrankungen

      G. Impfungen und Gesundheitsprophylaxe

      H. Erste Hilfe beim Hund (Notfallmaßnahmen)

      I. Grundlagen der Hygiene
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X. Rechtliche Fragen
      A. Tierschutzgesetz

      B. Tierschutz-Hundeverordnung

      C. Rechtliche Fragen der Hundeausbildung

      D. bundes- und landesrechtliche Regelungen zu gefährlichen Hunden

      E. Sonstige Hunde betreffende Rechtsbereiche (z.B. StVO, BGB, Haftpflicht)
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Wichtiger Hinweis: Die Inhalte dieser Seiten sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratungen oder Behandlungen durch Tierärzte dar. Benutzer deren Hunde Gesundheitsprobleme haben werden ausdrücklich aufgefordert, im Bedarfsfall immer einen Tierarzt aufzusuchen. Wenn Sie bezüglich der Gesundheit ihres Hundes Fragen haben, raten wir Ihnen, sich an den Tierarzt Ihres Vertrauens zu wenden, anstatt Behandlungen eigenständig zu beginnen, zu verändern oder abzusetzen. Der Inhalt von www.erste-hilfe-beim-hund.de kann und darf nicht für die Erstellung eigenständiger Diagnosen oder für die Auswahl und Anwendung von Behandlungsmethoden verwendet werden. Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch unserer Informationen entstehen, kann www.erste-hilfe-beim-hund.de nicht zur Verantwortung gezogen werden - weder direkt noch indirekt.