ERSTE HILFE
BEIM HUND

mit 50 Notfall-Checklisten und Anleitungen zum Ausdrucken
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Wenn ein Familienhund vor den Augen der Besitzer oder gar Kinder vom Jäger erschossen wird, ist das ein dramatisches Ereignis. Unsere Hunde sind heute Familienmitglieder - für aufwachsende Kinder oft richtige Freunde. Der Urlaub wird hundegerecht geplant, viele Hunde haben ein eigenes Fotoalbum und manche sogar eine eigene Internetseite. Jäger die diese Zeilen lesen sollten sich bewusst machen: sie traumatisieren mit ihrem tödlichen Schuss auf den Hund die dahinterstehenden Menschen auf das Heftigstste. Niemand hat das Recht diesen Familien solch ein Leid anzutun. Aus den traumatisierten Kindern werden einmal Journalisten, Politiker, Meinungsmultiplikatoren, Meinungsführer. Das Jagdrecht als althergebrachtes Obrigkeitsrecht muss nicht so bleiben wie es ist. Der schlechte Ruf der Jägerschaft und das Fehlverhalten Einzelner kann sich einmal in Gesetzesform gegen die Jägerschaft wenden.

 

Es gibt in Deutschland über 300.000 Jäger. Die Vorfälle aus diesem Umfeld sind teils gravierend und für die nicht-bewaffnete Bevölkerung sehr verstörend. Aufgrund der Risiken von Schusswaffen in privater Hand, scheint eine strengere Eignungsprüfung der privaten Waffenbesitzer sinnvoll. Wer sich das »Tiere-Töten« in seiner Freizeit zum Hobby gemacht hat, muss sich ganz einfach fragen lassen: Warum? Diese psycho-soziale Eignungsprüfung für die Ausübung der Jagd sollte jährlich erfolgen und Erkrankungen wie die Demenz im Alterungsprozess besonders berücksichtigen.

 

 

NOTFALL-CHECKLISTE : Schussverletzung

 

 

A. VORBEMERKUNG

  • diese Dokumentation geht über den reinen Erste-Hilfe-Bereich hinaus und behandelt auch Fragen von der Beweissicherung bis zur Strafanzeige
  • für die Erste-Hilfe-Behandlung gehen wir davon aus, dass der Hund die Schussverletzung zunächst überlebt hat, also lediglich angeschossen wurde
  • Dabei ist eine Schusswaffenverletzung mit den damit meistens verbundenen starken Blutungen ein sehr ernst zu nehmender, tiermedizinischer Notfall der ein unverzügliches Handeln erforderlich macht. 

 

A1. ERSTE HILFSMASSNAHMEN

  • Die Blutungen müssen so schnell wie möglich gestoppt werden. Ohne eine schnelle erstmedizinische Versorgung am Unfallort besteht für den Hund akute Lebensgefahr. 
  • Der Ersthelfer am Unglücksort übernimmt die notfall-medizinische Erstversorgung des Hundes und organisiert den unverzüglichen Transport zum Tierarzt.
  • Aufgrund des schwer traumatisierenden Ereignisses für die Hundebesitzer sind auch diese zu versorgen und zu beruhigen. 
  • Wutausbrüche, Hasstiraden gegen den Jäger sind auf jeden Fall zu vermeiden

 

 

 

A2. Achtung! Wenn der Hund ohne Begleitung angeschossen wurde droht der Fangschuss

  • Achtung! Es droht die Umsetzung des in Jägerforen empfohlenen 'drei S des Jägers' - Schiessen, Schaufeln, Schnauze halten
  • Ein Jäger darf den verletzten Hund nicht erschiessen! Er kann ja jetzt wo er verletzt ist nicht mehr jagen!
  • Ein Jäger darf den Hund auch nicht verschwinden lassen! - Schiessen, Schaufeln (!), Schnauze halten
  • Versuchen sie dem Hund wenn möglich zu helfen.
  • Dokumentieren Sie die Situation (Fotos) ! Möglicherweise hat der Hund gar nicht gejagt.
  • Informieren Sie die Behörden und den Tierschutzverein! (Siehe unten)
  • Falls der Jäger den verletzten Hund per Fangschuss erschiesst und vergräbt - merken Sie sich unbedingt die Stelle!
  • Der Fangschuss wird in der Regel per Pistole oder Revolver abgegeben.

 

Wichtiger Hinweis: Falls Kinder mit dem Hund aufgewachsen sind oder sie gar bei der Erschiessung ihres vierbeinigen Spielkameraden dabei waren, sollte unbedingt eine psychologische Betreuung in Betracht gezogen werden. Es droht sonst eine schwere seelische Verletzung in Form einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS). Aber auch betroffene Erwachsene sollten darüber nachdenken. Das Erleben des gewaltsamen Todes kann eine tiefe Verzweiflung hervorrufen, zumindest ein Kontakt mit der Notfallseelsorge wäre empfehlenswert. Die Telefonnummer der Notfallseelsorge findet sich in der lokalen Zeitung unter Notfallnummern.

 

 

B. AUSGANGSLAGE

  • der Hund wurde durch den Schuss aus einer Feuerwaffe (Gewehr, Schrotflinte, Pistole) angeschossen
  • häufig ist ein Jäger für die Schussverletzung verantwortlich
  • Schussverletzungen gehören zu den schwersten Verletzungen überhaupt
  • zumal der Schuss durch einen Jäger abgegeben in der Regel gezielt mit Tötungsabsicht erfolgt
  • Aufgrund der äusserlich sichtbaren Wunde lässt sich nicht auf die Schwere der inneren Verletzung schliessen. 
  • Die inneren Verletzungen können extrem sein und nur durch einen Tierarzt verlässlich festgestellt werden.

 

 

C. VORBEREITUNG UND SELBSTSCHUTZ

  • beruhigend auf den Hund einwirken
  • auch beruhigend auf die anderen Personen einreden
  • insbesondere Hunderbesitzerin bzw. Hundebesitzer können selbst in einer Art Schock sein
  • Panik hilft jetzt niemandem ! Aber auch Aggression ist jetzt fehlt am Platz !
  • unüberlegte Maßnahmen von anderen Personen vermeiden
  • keinesfalls mit dem Jäger streiten oder gar handgreiflich werden - Personalien sichern (Details siehe unten Punkt F.)
  • Hund anleinen bzw. festbinden (der Hund könnte je nach Schwere der Verletzung im Schock davon laufen, z.B. in ein Auto), Details siehe -> Sichern und Beruhigen
  • zum Selbstschutz: nur wenn der Hund sehr aktiv scheint, Maulkorb oder Maulschlinge anlegen, Details siehe  -> Maulschlinge
  • den Hund in die stabile Seitenlage bringen, Details siehe  -> stabile Seitenlage
  • die Atemwege müssen frei sein -> Atemwege prüfen

 

 

D. SYMPTOME

  • sichtbare Wunde mit extrem starkem Blutverlust
  • möglicherweise spritzt Blut hellrot aus der Wunde
  • möglicherweise ist aber auch nur eine kleine Eintrittswunde der Gewehrkugel sichtbar
  • bei Verletzungen im Wirbelsäulenbereich sind schwere Lähmungserscheinungen zu erwarten, Symptome analog -> Dackellähme fünften Grades
  • HINWEIS: die Größe der äusserlich sichtbaren Wunde sagt bei einem Gewehrschuss nichts über das Ausmaß der tatsächlichen Verletzung aus.

 

E. NOTFALLMASSNAHMEN

  • es muss sofort gehandelt werden
  • das Tier muss schnellstmöglichst zum Tierarzt bzw. in die Tierklinik.
  • Die Blutungen zu stoppen ist dabei eine der wenigen Maßnahmen der Ersten-Hilfe vor Ort, die helfen können das Leben des Tieres zu retten. Details dazu siehe auch in der Dokumentation -> starke Blutungen.
  • Machen Sie sich bei diesem extrem akuten Notfall keine Gedanken um sterile Kompressen, Tücher, Tempos, Schal, schmutzige Hände, etc. die sie zum Stoppen der Blutungen verwenden. Eine Wundinfektion kann der Tierarzt später mit Antibiotika behandeln.
  • wenn möglich die Blutung sofort durch Druck auf die Arterie mit Daumen oder Finger stoppen - um weitere lebensgefährliche Blutverluste zu vermeiden
  • sofern die Wirbelsäule mit betroffen sein könnte, das Tier so wenig wie möglich bewegen
  • häufig wird neben der Einschusswunde eine Austrittswunde zu versorgen sein

 

E.1 DRUCKVERBAND ANLEGEN

  • die Wunde mit sterilem Vliess abdecken
  • eine aufgerollte Mullbinde auf das Vliess drücken und mit einer Mullbinde fixieren
  • der Druck soll so stark sein, dass die Wunde nicht mehr blutet
  • weitere Details zur Vorgehensweise, siehe -> Druckverband

 

 

E.2 NUR IM NOTFALL: KÖRPERTEIL ABBINDEN

  • WICHTIG: nur im absoluten Notfall
  • falls die Blutung durch den Druckverband nicht gestoppt werden kann
  • und sich die Wunde an einem Bein oder Schwanz befindet
  • als äusserste Notmaßnahme Körperteil für maximal 10 Minuten abbinden
  • dann kurz öffnen und wieder abbinden
  • dünne Schnur, Schnürsenkel, Gummischlauch, Krawatte oder Nylonstrumpf, etc. verwenden
  • durch das Abbinden können Körperteile mit Sauerstoff unterversorgt werden und absterben
  • weiterhin können sich nach dem Lösen der Abbindestelle Embolien bilden

 

  • Abbinden ist nur an den im Schaubbild rechts dargestellten Stellen möglich:
  • an der Rute
  • oberhalb der Hinterpfote
  • oberhalb des Sprunggelenks
  • oberhalb des Oberschenkels
  • im oberen Schulterbereich
  • oberhalb des Ellenbogens
  • oberhalb der Vorderpfote

 

 

E.3 HINWEIS BEI EINER SCHUSS-VERLETZUNG IM BEREICH DES BRUSTKORBS

  • wenn der Brustkorb durch die Schussverletzung getroffen ist kann durch das Einschussloch Luft in die Wunde eindringen
  • die Eintrittswunde führt dann dazu, dass bei jedem Atemzug Luft in den Bereich zwischen Brustkorb und Lunge gezogen wird
  • die Atmungsfunktion ist stark beeinträchtigt
  • der medizinische Fachbegriff ist: Pneumothorax
  • es droht der Kollaps der Lunge - und damit droht der Hund zu ersticken!
  • die Einschusswunde sollten möglichst schnell luftdicht verschlossen werden
  • falls vorhanden auch die Austrittswunde
  • feuchte Tücher oder feuchtes Vlies auf die Wunde legen
  • dann verbinden - aber so dass der Hund noch gut atmen kann
  • den Hund auf die verletzte (!) Seite legen

 

 

 

E.4 SPEZIELLE MAßNAHMEN BEI VERSCHLIMMERUNG DES ZUSTANDS

  • falls der Hund bewusstlos oder apathisch wird, weiter mit NOTFALL-CHECKLISTE -> Schockzustand
  • Herz überwachen, bei Herzstillstand weiter mit NOTFALL-CHECKLISTE -> Herzstillstand
  • Atmung überwachen, bei Atemstillstand weiter mit NOTFALL-CHECKLISTE -> Atemstillstand

 

 

F. TRANSPORT ZUM TIERARZT

  • wenn möglich einen Helfer organisieren, herbeirufen oder herwinken, auch ggf. auch laut um Hilfe rufen
  • vorab mit Tierarzt telefonisch Kontakt aufnehmen
  • sicherstellen daß die Praxis oder Klinik geöffnet hat
  • wenn der Hund gehen kann, sollte man ihn lassen
  • die Fahrt zum Tierarzt sollte schnell wie möglich erfolgen, dabei darf man aber keine unnötigen Risiken auf sich nehmen sein
  • wenn man selbst zu aufgeregt zum Autofahren ist sollte man jemand Anderes bitten dies zu übernehmen
  • den Hund während des Transports in eine wärmende Decke einwickeln, Thermodecke ( Goldfolie ) verwenden, Details siehe -> Erste-Hilfe Material
  • weitere Details zum Transport des verletzten Hundes, siehe  -> Transport
  • den Tierarzt darüber informieren, welche Erste-Hilfe-Maßnahmen durchgeführt wurden 

 

Falls Ihr Hund nicht zu retten war und durch den Jäger getötet wurde, erweisen Sie ihrem Hund die letzte Ehre und kämpfen Sie für ihn jetzt juristisch. Nutzen Sie alle rechtlichen Möglichkeiten, damit sich so etwas nicht wiederholt. Nehmen Sie sich ggf. einen Anwalt. Die nachfolgenden Zeilen sind nur Tipps und können eine rechtsanwaltliche Beratung und Vertretung nicht ersetzen.

 

G. WEITERE HINWEISE ZUR BEWEISSICHERUNG, POLIZEI, TIERSCHUTZVEREIN, MEDIEN

  •  es sollten so früh wie möglich die gesamte Situation dokumentiert und Beweise gesichert werden
  • da die Hundehalterin / der Hundehalter vermutlich unter einem Schock stehen, sollte das wenn möglich eine zweite Person machen 
  • Die Auffindesituation aus allen Richtungen fotografieren. Beteiligte Personen dürfen nicht fotografiert werden. Wohl aber die Gegend, wenn darau unbeabsichtigt aber nicht vermeidbar auch beteiligte Personen, Autos mit Kfz-Kennzeichen usw. auf den Fotos sind - war das eben nicht zu vermeiden, kann sich aber als sehr nützlich erweisen.
  • Auf keinen Fall den Jäger mit Absicht aus der Nähe, gar als Porträt fotografieren. Das verstösst gegen das Recht am eigenen Bild! Schlimmestenfalls nimmt man Ihnen den Foto oder Datenträger ab. Deshalb ... fotografieren Sie die Umgebung aus einiger Distanz, die Landschaft. Wenn sich dann im Nachhinein eine Aufnahme zufälligerweise als ein nützliches Beweismittel erweist, um so besser.
  • Wo war der Jäger zum Zeitpunkt des Schusses? Gibt es Zeugen? Was war die Schussrichtung? (Alles Fotografieren!)
  • Patronenhülse als Beweismittel sichern (auch fotografieren!) , Fundort dokumentieren, als Beweismittel der Polizei (s.u.) übergeben
  • Konnten durch den Schuss Unbeteiligte gefährdet werden? Stichwort Querschläger, Schuss in Richtung Strasse, Gehweg, Bauernhof, Wohnsiedlung, etc.
  • Namen und Adresse des Jägers und der möglichen Zeugen notieren. Ggf. auch PKW-Kennzeichen
  • Unbedingt und unverzüglich die Polizei einschalten! Die Beamten können ein gerichtsverwertbares Protokoll erstellen und die Personalien festhalten.
  • Erstellen Sie wenn Sie wieder zuhause sind ein Gedächtnisprotokoll mit allen Details die Ihnen einfallen. Machen Sie das so bald wie möglich, man erinnert sich nach einiger Zeit einfach nicht mehr so genau. Drucken Sie die Fotos aus kommentieren Sie diese.
  • Notieren Sie in ihrem Gedächtnisprotokoll unbeding möglichst genau, was die beteiligten Personen und Zeugen geäussert haben. Vor Gericht können das sehr gute Ansätze für Nachfragen des Richters, Staatsanwaltes oder eigenen Rechtsanwaltes sein.
  • erstatten Sie unbedingt Anzeige bei der Polizei oder Staatsanwaltschaft
  • eine Anzeige gegen Unbekannt hat dabei den Vorteil, dass die Gegenseite bei Abstreiten jeglicher Beteiligung selbst eine Anzeige wegen falscher Anschuldigung gegen den Hundehalter erstatten könnte. Im Zweifelsfall dazu einen Rechtsanwalt (z.B. telefonische Anwaltshotline) einschalten
  • bei der Anzeige gegen Unbekannt wird die Polizei bzw. Staatsanwaltschaft selbst die Tatsachen zusammentragen - aber letztendlich zum gleichen Ergebnis kommen - wenn die Faktenlage gleich ist
  • Informieren Sie den Tierschutzverein!

 

 

H. QUELLEN UND VORFÄLLE / PRESSEMELDUNGEN

  • Bauer (und Jäger) erschiesst Hund als der Besitzer den Zweithund gerade ins Auto bringt -> Link - 19.12.2013
  • Hund auf Spazierweg erschossen -> Link - 15.12.2013
  • Therapiehund erschossen - Besitzerin wollte sich eine Existenz aufbauen -> Link - 18.05.2013
  •  Jäger verwechselt Hund mit Wildschwein - Jagdschein eingezogen:  ->  Link
  •  Jäger erschiesst den Hund eines anderen Jägers:  ->  Link
  •  Angriff mit Luftgewehr - Verletzungen im Bauchraum - Hund stirbt bei Not-OP:  ->  Link
  • Jäger schleift eingefangenen Hund mit seinen Geländewagen hinter sich her -> Link
  • Jäger erschiesst grundlos Hund auf Wiese - Besitzer erleidet Nervenzusammenbruch und verlangt Schmerzensgeld -> Link - 21.12.2012
  •  Jäger verwechselt Hund mit Wildschwein - Jagdschein eingezogen:  ->  Link

 

 

INFO: Info-Flyer statt Gewehrkugeln - eine lobenswerte Initiative aus der Jägerschaft

  • Wir sind aus Kreisen der Jägerschaft darauf hingewiesen worden, dass unser Erste-Hilfe Artikel zur Schussverletzung doch recht einseitig einen negativen Unterton gegen Jäger enthält - denn nicht alle Jäger würden auf Hunde schießen und viele Jäger den Hunden allgemein genau so zugeneigt sein - wie wir alle. Wir haben uns darauf hin intensiver mit dem Thema Jäger und Erschießung von Hunden auseinandergesetzt und unsere Meinung etwas revidieren müssen. Was wir mit dieser Stellungnahme auch zum Ausdruck bringen.
  • Es gibt wohl tatsächlich viele Jäger und auch ganze Jagdgemeinschaften, die prinzipiell nicht auf Hunde schießen, sondern auf die Hundehalter zugehen, sie auf die Gefahren die von ihrem Hund ausgehen hinweisen und sogar Info-Flyer für Hundehalter verteilen - anstelle zu schießen.
  • Ein positives Beispiel für den Umgang zwischen Jägern und Haustieren bietet die Jägerschaft in Sachsenheim (Baden-Württemberg). Sie verweist auf das Miteinander zwischen Jägern und Hundebesitzern. Richtig ist: wenn jeder auf seiner Seite verantwortungsvoll handelt gibt es kaum hetzende Hunde und kaum noch einen Jäger der diesen erschießt. Wir wünschen uns, dass dieses engagierte Verhalten der Jägerschaft Sachsenheim Schule macht und unterstützen diese Initiative ganz ausdrücklich.
  • Hier ist die Informationsseite -> Jagd Sachsenheim
  • Hier ist der Info-Flyer dazu -> Jagd Sachsenheim - Infoflyer für Hundehalter
  • Anmerkung: Als Tierfreunde und Hundehalter sollten wir uns die Bilder der totgebissenen Rehe auf diesen Seiten genau ansehen. Wer seinen Hund in Wildgebieten von der Leine lässt, nimmt in Kauf dass ein paar hundert Meter weiter ein Wildtier so grausam verblutet. Als Tierfreunde wollen wir das nicht. Nehmen wir unseren Hund doch besser an die Schleppleine. Nach 10, 15 oder 20 Metern gilt dann für ihn: Ende Gelände. Das freut das Reh - weil es noch lebt. Das freut den Hund, weil er bei seiner Rückkehr zu Frauchen/Herrchen für das Zurückkehren (!) nach dem Signal HIER sein SuperMegaMagischesLeckerli bekommt. Und die Jäger von Jägerschaft Sachsenheim freuen sich - weil sie mit ihrer Initiative etwas positives bewirkt haben.

 

 

 

I. DOKUMENTEN-HISTORIE

 

 

 

 

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